Himmlischer Kindergarten

Jahr für Jahr führt die Fachschule München mit ihren Schülern ein sozialorientiertes Projekt durch. In diesem Jahr galt es, die Gestaltung und Überarbeitung der Fassadenflächen des Kindergartens „Haus für Kinder“ im Münchener Stadtteil Trudering durchzuführen.

Es war ein besonderes Projekt für die Maler und Lackierer, Fahrzeuglackierer, Gestalter für visuelles Marketing sowie Schilder- und Lichtreklamehersteller, die hier zu staatlich geprüften Farb- und Lacktechnikern ausgebildet werden – denn je schöner die Umwelt, desto besser für die Kinder. Das Motiv für den Kindergarten wurde in Projektteams in einem Wettbewerb von den Schülern selbst entwickelt: ein blauer Wolkenhimmel samt Regenbogen. Die Neugestaltung des Kindergartens wurde dabei wie ein klassischer Kundenauftrag behandelt. In einer dreiwöchigen Planungsphase erarbeiteten sich die Schülerinnen und Schüler etappenweise die Aufgabenfelder von der Kalkulation bis zur Angebotserstellung, der besonders ausführlich behandelten Untergrundprüfung inklusive der Dokumentation des „Ist-Zustandes“, der Farbgestaltung des Objektes und schließlich dem eigentlichen Beschichten. Das Projekt wurde dabei von der ersten Sekunde an professionell mit einer Projektsoftware geplant.

Jeder Schritt wurde sorgsam erarbeitet, natürlich unter Aufsicht und Anleitung der Lehrer der Schule und zusammen mit Herbol-Verkaufsberater Thomas Steickart, der hier in beratender Funktion tätig war. Auch Schüler Daniel Sedlmeier war von der Ganzheitlichkeit des Projekts angetan: „Es ist schon ein aufwendiger Auftrag und sehr viel Arbeit. Aber es lohnt sich! Alleine bei der Untergrundprüfung mit Labortest konnte ich viel lernen.“

Schon früh morgens begannen die Schüler mit den Abdeckarbeiten der zu schützenden Flächen, dann wurde mit den Untergrundvorbereitungen begonnen: Neben dem fachgerechten Anschleifen aller Fassadenflächen und dem Abschleifen der nicht tragfähigen Altbeschichtung bis zum Metalluntergrund, wurde die Trapezblechfassade entstaubt und mit klarem Wasser gereinigt. Danach wurden die Schüler im Umgang mit den Airless-Spritzgeräten unterwiesen und machten sich voller Elan an die Arbeit. Der hellblaue Hintergrund wurde in zwei Arbeitsgängen aufgetragen, danach wurden die Wolken mit einem Linierstab aufgezeichnet und im Niederdruckverfahren gespritzt.

Schließlich wurden die regenbogenartigen Absetzarbeiten in Angriff genommen. Präzises Abkleben war hier unerlässlich. Bei teils sehr sommerlichen Temperaturen kamen die Schüler während der Arbeit ordentlich ins Schwitzen, doch tat dies der Motivation keinen Abbruch, denn es gab viel Neues in kurzer Zeit zu erlernen. Dazu Schülerin Elena Reich: „Die Arbeit mit Spritzgeräten ist immer sehr spannend, hier habe ich viel Neues erfahren. Die Vorteile und Hinweise zur Verarbeitung der Farben fand ich auch sehr wichtig.“

Kindergärten, wie auch Schulen, gehören zu hochsensiblen Bereichen für die Produkte von besonderer Qualität und Verträglichkeit ausgewählt werden müssen. Deshalb fiel die Wahl auf Protector Aqua, dem seidenglänzenden und wasserverdünnbaren Express- Metallschutz von Herbol mit Mehrphasen-Bindemittel-Technologie. Das wirtschaftliche Ein- Topf-System verfügt über eine ausgezeichnete Haftung, und dies dank der hervorragenden Untergrundbenetzung selbst auf problematischen Untergründen. Der sehr gute Korrosionsschutz sorgt dafür, dass noch viele Generationen von Kindergartenkindern Freude an der neuen Fassade haben werden. Auch die kurze Trockenzeit war mit ausschlaggebend für die Produktwahl, denn für die praktische Umsetzung des Projekts waren bloß vier Tagen im Juli angesetzt. Doch in diesen wenigen Tagen wurden über 160 Liter Herbol Protector Aqua verarbeitet – und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Besonders in der Praxisphase war die Zusammenarbeit von Fachschule und Schülern gemeinsam mit Vertretern der Industrie für alle Parteien ein Gewinn, denn die Schüler lernten so unter absolut realistischen Voraussetzungen, wie ein solches Objekt in kurzer Zeit unter Einhaltung der hohen Qualitätsansprüche zu behandeln ist. Und mit Herrn Steickart wurde ihnen ein Experte zur Seite gestellt, der jeden Kniff aus dem Effeff beherrscht – ideale Bedingungen also, um effizient und praxisnah zu lernen. Auch Frau Margarete Hauser, stellvertretende Schulleiterin, stellt fest: „Vor allem die Praxisnähe des Projekts kommt den Schülern zugute, da sie ja mit der Durchführung von A bis Z betraut werden. Die Zusammenarbeit mit der Industrie ist dabei natürlich sehr hilfreich, weil die Schüler so kompetente Verarbeitungstipps für spezielle Produkte durch fachkundige Vertreter der Hersteller erhalten.“

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