Untergrundprüfung

Kompetent präsentieren, Reklamationen vermeiden!

Seminarinhalte
Jedem Maler- und Lackierermeister ist bekannt, dass der Untergrund vor der Ausführung von Beschichtungsarbeiten
zu überprüfen ist. Nicht selten wird die Prüfung etwas auf die leichte Schulter genommen und der Untergrund
aus Erfahrungswerten eingestuft.


Problematisch wird es erst, wenn der Kunde reklamiert:
• Die Verschmutzung oder Veralgung zeigt sich früher als zur Auftragsvergabe besprochen
• Der Riss zeigt sich durch Aufwölbung oder durch neue Rissbildung
• Die Farbe blättert oder verblasst etc.


Im Nachhinein wissen wohl alle, woran es gelegen hat. Oft ist die Fehleinschätzung des Untergrundes und der
Randbedingungen Ursache für eine Reklamation.


Die Prüfung des Untergrundes ist also ein wichtiges Thema! Aber wie umfangreich muss denn geprüft werden?
Reicht das bloße Auflegen der geschulten Hand oder muss ein Bohrkern gezogen werden? Was sagen unsere
Regelwerke zu diesen Themen?


• Der Fassaden-Prüfkoffer – Erläuterung der Inhalte und der damit verbundenen Prüfmöglichkeiten
• Untergrundprüfungen auf unbeschichtetem und beschichtetem Putz
• Besonderheiten von Eisen, NE-Metallen und der Transportbeschichtung oder Coil-Coating
• Erkennung von Kunststoffen und Pulverbeschichtungen
• Holz und Holzwerkstoffe in Differenzierung der Holzqualität
• Konstruktiver und chemischer Holzschutz nach DIN 68 800
• Prüfmethoden und Prüfumfang

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