Objektanalyse und Dokumentation

Sachverständigenseminar

Seminarinhalte
Bei der vorgeschriebenen Prüfung und Beurteilung des Untergrundes hinsichtlich seiner Eignung für Beschichtungsarbeiten handelt es sich um die Feststellung sichtbarer und anderweitig erkennbarer Mängel sowie um baustellenübliche Prüfungen. Sind Mängel sichtbar oder erkennbar, ist es gegebenenfalls erforderlich, den Prüfumfang
zu erweitern.


Hier stellen sich die Fragen:
• Wie umfangreich wird was womit geprüft?
• Wie ist die Haftung aus der Beratung?
• Wie sieht eine korrekte Dokumentation aus?


Am ersten Tag des Seminars stehen baurechtliche und haftungsrechtliche Fragen im Fokus. Der zweite Tag umfasst
die Prüfung des Untergrundes und mögliche Dokumentationen.


Was sagen unsere Regelwerke zu diesen Themen?
• Der Fassaden-Prüfkoffer. Erläuterung der Inhalte und der damit verbundenen Prüfmöglichkeiten.
• Untergrundprüfungen auf wichtigen Untergründen wie unbeschichtetem und beschichtetem Putz, Eisen,
NE-Metallen und der Transportbeschichtung oder Coil-Coating. Erkennung von Kunststoffen und Pulverbeschichtungen. Holz und Holzwerkstoffe in Differenzierung der Holzqualität.
• Einsatz von „üblichen“ Prüfgeräten für eine baustellengerechte Prüfung.
• Berechnungsbeispiel zur Taupunktbestimmung, f-Faktor oder Sd-Werte


• Das Gutachten!
• Vorschläge für eine vollständige und verständliche Dokumentation. Mit Detailbildern und Beschreibung der
Details.

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