Wenn Farbe wirkt

Mit der Renovierung des Klinikums St. Elisabeth im malerischen Straubing in Niederbayern wollte die Klinikleitung vor allem eins bewirken: weg von der Tristesse. Denn dass Kliniken auch originell und hell konzipiert werden können, hat sich noch lange nicht bei allen herumgesprochen. So ist das für seine medizinische Qualität bereits oft gerühmte St. Elisabeth-Krankenhaus auch hier in einer Vorreiterrolle. Und Herbol ist mit dabei.

Endlose Flure, trostlose PVC-Böden, Wände in Türkis oder Altweiß – so kennt man den Krankenhaus-„Schick“, der zum überwiegenden Teil in Deutschland herrscht. Alles ist auf Funktionalität ausgerichtet, und kein Gedanke wurde an die Ästhetik verschwendet. Dabei weist vieles darauf hin, dass sich eine freundlichere Umgebung auch positiv auf Heilungsprozesse auswirken kann. In jedem Fall aber wird die Stimmung der Patienten aufgehellt. Das Klinikum St. Elisabeth geht mit der Zeit und glaubt daran, dass eine lebensbejahende Umgebung besser für alle ist – Patienten und medizinisches Personal gleichermaßen.

Unter den Vorgaben der über die Landesgrenzen hinweg bekannten Innenarchitektin Susanna Leiser entstand so ein Gesamtkonzept, das nicht nur Wände und Farben, sondern auch Möbel, Bilder und andere dekorative Elemente beinhaltet. Unter der Beratung von Herbol-Verkaufsberater Christian Seidel wurde der Malerbetrieb von Robert Paulus beauftragt, das originelle Farbkonzept in die Tat umzusetzen. Sein Unternehmen ist in zweiter Generation seit über 70 Jahren in Straubing zu finden, und auch die Zukunft ist gesichert: Sein Sohn ist ebenfalls Malermeister. „Für Krankenhäuser speziell gilt es, ein sehr striktes Reglement einzuhalten. Dabei sind die Hygienevorschriften sehr streng. Ich musste also zuverlässige Farben wählen, denn die Oberflächen werden immer wieder gründlich gereinigt und desinfiziert“, erzählt Malermeister Paulus. In den über 230 Zimmern, die sich über vier Etagen erstrecken, wurden deshalb Herbol Zenit Power und Herbol Zenit PU 30 verwendet.

Zenit Power ist die superdeckende ELF-Wandfarbe der höchsten Qualitätsklasse. Dank des hohen TiO2-Anteils ergibt sich eine maximale Ergiebigkeit. Zudem gelingt eine schnelle und exzellente Verarbeitung durch die sahnig-flutschige Konsistenz und die lange Offenzeit.

Herbol Zenit PU 30 ist frei von fogging-aktiven Substanzen und überzeugt mit ihrem Seidenglanzeffekt sowie dem optimalen Verlauf bei hohem Deckvermögen. Doch hier war auch wichtig, dass sie dank ihrer PU-Verstärkung sehr scheuer-beständig ist und darüber hinaus auch ihre Desinfektionsmittelbeständigkeit geprüft wurde. Außerdem ist sie emissions- und geruchsarm sowie lösemittel- und weichmacherfrei.

Dazu Herr Paulus: „Weil die Klinik sehr beliebt und daher auch immer gut belegt ist, konnten wir immer nur ein bis zwei Zimmer pro Tag streichen. Nach dem Wandanstrich wurden die Böden dann nochmal extra desinfiziert.“ Auf den Fluren erblühte das Konzept von Frau Leiser erst richtig: Alle Etagen sind farblich anders gestaltet, alle sind nun individuell und ausgefallen, mit geschmackvollen Möbeln und Bildern ausstaffiert. Hier kam Herbol Zenit PU 10 zum Einsatz, das seidenmatte PU-Wandfinish, das dank ähnlicher Eigenschaften wie Herbol Zenit PU 30 leicht zu verarbeiten ist und dabei spielend alle Hygienestandards erfüllt. Mit bis zu zehn Mitarbeitern arbeitete Robert Paulus sich durch den laufenden Betrieb der bayrischen Klinik – ob Radiologie oder zentraler OP-Bereich, immer war Herbol mit dabei, als das Krankenhaus in eine Oase für Genesung und Gesundheit verwandelt wurde. Selbst in der Luftrettungsstation des ADAC (Rettungshubschrauber „Christoph 15“) auf dem Dach des Klinikums wurde Herbol Herbotex Glasfasergewebe verarbeitet und dann mit Herbol Zenit Power beschichtet. Robert Paulus blickt auf die Mammutaufgabe entspannt und nicht ohne Stolz zurück: „Dank der Farben von Herbol gab es keinerlei Komplikationen. Es ging uns wahrlich leicht von der Hand, der Hygienestandard wurde bestens erfüllt und hier wurde ein wirklich interessantes Farbkonzept verwirklicht, das seinesgleichen sucht.“

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