Der Kästrich auf dem Kupferberg

Fenstersanierung mit Herbol-Produkten bei einem Vorzeigeobjekt in Mainz. 2.460 Fenster wurden mit Herbol--Venti 3Plus beschichtet

Der Kästrich auf dem Kupferberg in der Mainzer Altstadt hat eine lange Geschichte. Die Römer bauten hier ein Kastell, dann rollten Mönche Weinfässer in die Gewölbe, die sie unter ihr Neumünsterkloster in den Hügel hineingegraben hatten. Später gründete Christian Adalbert Kupferberg seine Sektkellerei und gab dem Hügel seinen Namen. Von hier aus wurden 120 Jahre lang Bierfässer aus einer Brauerei in alle Welt gefahren. Dann wurde daraus eine der größten Innenstadt-Flächenkonversionen der alten Bundesrepublik. Aus dem vier Hektar großen Brauerei-Areal entstand ein neuer Stadtteil mit 495 Eigentumswohnungen unterschiedlichster Ausprägungen: Vom Zwei-Zimmer-Appartement über das Stadthaus bis hin zur 150 Quadratmeter großen Fünf-Zimmer-Maisonette war alles dabei. Beim ehemaligen Klosterhof steht jetzt ein in sich autarker Siedlungskörper mit Tiefgaragen, Einzelhandel, Büros und einem Hotel.


Fensterrenovierung als logistische Herausforderung
Als nach zwanzig Jahren die Fenster im Kästrich saniert werden mussten, bedeutete das für den ausführenden Malerbetrieb Görgen zunächst eine logistische Herausforderung. Genau 495 Wohnungs- und 20 Geschäftsinhaber-Terminwünsche wollten unter einen Hut gebracht werden, bevor der erste Pinselstrich auf einen der vielen französischen Fensterrahmen aufgetragen wurde. In Listen mit Wohnungs-Kennnummern terminierten die Bewohner die Sanierung ihrer Wohnungsfenster. Der Sanierungs-Zeitplan wurde als Balkendiagramm dargestellt und dann ausgeteilt.
Die Maler hatten ein stark verwittertes Fensterwerk vorgefunden und entschieden sich nach eingehender Prüfung für Herbol-Fensterweiß 3Plus (heißt jetzt Venti 3Plus Satin). Geschäftsführer und Inhaber Lambert Görgen hebt die besonderen Produkteigenschaften hervor, die sein Unternehmen die Wahl für das bewährte Herbol-Produkt treffen ließen: "Die sehr gute Verarbeitbarkeit und Oberflächendarstellung sowie die hervorragende Kantenabdeckung und die Haltbarkeit von Venti 3Plus Satin gaben für uns den Ausschlag. Und nicht zu vergessen, die gute Beratung des Herbol-Verkaufsberaters Jürgen Meiß".
Zwei Sommer, von Mai bis Oktober, benötigten drei Malergesellen unter der Leitung von Thomas Schröder, bis die 2.460 Fenster mit 6.400 Quadratmeter Außenfläche mit Herbol-Venti 3Plus Satin beschichtet waren. Dazu kamen noch 400 laufende Meter Pergola, 1.000 laufende Meter Leimholzbinder und 700 Knaggen, die mit der Lasur Offenporig Pro-Décor in Helleiche beschichtet wurden. Die Sanierung bedeutete inklusive der Winterpausen 16 Monate Arbeit auf dem Kästrich. Aufgrund seiner guten Erfahrungen mit Herbol bei diesem Vorzeigeprojekt setzt der Malerbetrieb Görgen auch bei allen folgenden Aufgaben auf die bewährte Herbol-Qualität.
 

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