Erfolgsgeschichte Herbol-Symbiotec®

Mehr als 100.000 m² Fassadenfläche wurden bereits mit der neuen Nano-Fassadenfarbe beschichtet

Die Forschungslabors von AkzoNobel und BASF präsentierten letztes Jahr im April mit Symbiotec die erste echte Nano-Fassadenfarbe auf Basis des Bindemittels COL.9. Symbiotec nutzt eine völlig neuartige Technologie, die die Produktvorteile einer organischen Farbe mit denen einer mineralischen Farbe vereint. Die Symbiose der Vorteile einer Silikatfarbe (Oberflächenhärte) und eines organischen Acrylats (Elastizität) führt zu neuen Produkteigenschaften: Symbiotec besitzt eine geringe Anschmutzungsneigung, hohe Farbtonstabilität und geringe Kreidung. Für den Auftraggeber wird dadurch sein Wunsch nach einer dauerhaft sauberen und geschützten Fassade zur Wirklichkeit.

Referenzobjekte in einer Broschüre
Das Argument der länger sauber bleibenden Fassaden wurde zunächst von den engagierten Malerfachbetrieben des Herbol-Fassaden-Schutzbriefes in den Markt getragen - mit Erfolg, wie das gerade erschienene Referenzbuch beweist. Hier berichten Maler von ihren Erfahrungen und es werden zahlreiche Referenzobjekte gezeigt, die mit der Nano-Fassadenfarbe Symbiotec beschichtet wurden. Dabei reicht die Palette vom Einfamilienhaus bis zur Plattenbausiedlung mit 300 Wohnungen. Das Referenzbuch macht deutlich, dass die Nachfrage nach einem modernen Beschichtungsstoff vorhanden ist, der die Fassade länger vor Verschmutzung schützt. Die Kunden sind offen für diese innovative Technologie und auch bereit, etwas mehr dafür auszugeben.

InfraLeuna setzt auf Symbiotec®
Der Malermeister Wolfgang Hesse aus Rothenschirmbach setzte ein großes Verwaltungsgebäude im Chemiepark InfraLeunainstand. "Der Chemiestandort mit exponiert gelegenen Gebäuden verlangt geradezu nach einer modernen Farbbeschichtung. Die InfraLeuna war direkt von der Nano-Fassadenfarbe begeistert", sagt Wolfgang Hesse. Der Maler hat einen Farbentwurf vom Atelier der Farbe realisiert, der den Kunden voll überzeugte.
Schwörer-Fertighaus mit Nano-Fassade
Ähnliches berichtet Malermeister Jonny Wirth aus Zossen, der ein neu gebautes Schwörer-Fertighaus in Berlin-Buckow beschichtete. Die gedämmte WDVS-Fassade war mit einem Kratzputz versehen. Malermeister Jonny Wirth dazu: "Gerade WDVS-Fassaden unterliegen extremen Temperaturschwankungen. Je nach Farbton und Sonneneinwirkung kann die Oberfläche sehr warm werden und bedingt durch Tauwasserbildung können sich auf der Oberfläche sehr schnell Algen bilden. Da fangen gerade normale Acrylat-Fassadenfarben oft an zu kleben, wodurch Schmutz haften bleibt und als Nahrungsquelle für Microorganismen dient. Deshalb habe ich Symbiotec empfohlen, die Farbe klebt nicht, ist nicht schmutzanfällig und extrem oberflächenstabil." Diese Argumente überzeugten den Kunden.

Werbepaket für die Kunden
Damit jeder Maler seine Kunden von der Leistungsfähigkeit der Nano-Fassadenfarbe überzeugen kann, hat Herbol ein umfangreiches Endverbraucherpaket geschnürt. Zum Paket gehören eine Broschüre, ein Informationsflyer, eine Großformatpostkarte, gezieltes E-Mail-Marketing sowie Bausteine für die Einbindung von Symbiotec in den eigenen Internetauftritt eines Malerbetriebes. Das umfangreiche Informationsmaterial für die Endverbraucher inklusive Werbeleitfaden stellt Herbol interessierten Malern jetzt kostenlos zur Verfügung.

Sowohl das Referenzbuch als auch das Endverbraucher-Paket können Sie hier bestellen.

 

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