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Prestigeobjekt als Herausforderung


Seit August 2009 zeigt sich das Linder Hotel in der Leverkusener BayArena im Weiß von Herbol-Herboxan



Die Fassade der wiedereröffneten BayArena mit dem integrierten Lindner Hotel wurde in nur 17 Tagen renoviert.
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Im August 2009 wurde die Modernisierung der BayArena abgeschlossen. Bayer 04 Leverkusen muss mit seinen Heimspielen nicht länger nach Düsseldorf ausweichen und kann nach 16-monatiger Bauzeit wieder im eigenen Stadion auflaufen. In der Nordkurve der Arena befindet sich das Lindner Hotel BayArena. Die Hotel-Fassade war ebenfalls instand zu setzen - keine leichte Aufgabe. Malermeister Marco Lück aus Nettetal hat sie mit seinem Team bravourös gemeistert. Das Lindner Hotel BayArena ist das einzige Stadionhotel in ganz Europa. Das 4-
Sterne-Businesshotel verfügt über 109 modern und komfortabel ausgestattete Zimmer und 12 großzügige Zweiraum-Studios. Hotelgäste sind überwiegend Geschäftsleute, zudem wird das Hotel für Konferenzen und Tagungen genutzt. Es wurde 1998 erbaut, als die BayArena noch Ulrich-Haberland-Stadion hieß. Nach gut zehn Jahren stand im Zuge des Stadion-Umbaus auch die Instandsetzung der Fassade auf dem Programm.



Die Herausforderung.

Weil die Fassade nur circa 50 Meter von der Autobahn A 1 entfernt ist, war der grobe Mineralputz über der WDVS-Fassade stark verschmutz und von Algen befallen. Nach der Einrüstung blieben ganze 17 Arbeitstage, um die Fläche von 2.800 m² in ein strahlendes Weiß zu verwandeln. In dieser Zeit mussten zudem die Abdeck- und Reinigungsarbeiten erledigt, Beschädigungen an der WDVS-Oberfläche beseitigt und insgesamt drei Beschichtungsgänge bewältigt werden. Zusätzlich war es in diesen Wochen heiß, die Fassadentemperatur lag extrem hoch. Und schließlich hatte der beauftragte Betrieb nur fünf eigene Mitarbeiter inklusive Chef.



.und ihre Bewältigung

Als Erstes wurde der Untergrund mit einem Hochdruckwasser-
strahl gereinigt. Dann folgte der Auftrag des Herbol-Fassaden-Reinigers mit Bürsten und Niederdruckgeräten. Nach einer


Der Vorher/Nachher-Effekt: Herboxan macht den Unterschied.
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Einwirkungszeit von 48 Stunden konnten die festen Bestandteile, die der Fassaden-Reiniger nicht beseitigte, trocken abgebürstet werden. "Bis dahin haben wir alles ausschließlich mit dem eigenen Team bewältigt", berichtet Marco Lück. "Für die Beschichtungsarbeiten hatten wir die Unterstützung eines befreundeten Malerbetriebes aus Nettetal, der als Subunternehmer mitgemacht hat." Man hat die Flächen aufgeteilt. Die Vorderfront übernahmen die Firma Lück und ihr Subunternehmer je zur Hälfte, die Rückfront machte das Team der Firma Lück allein. Aber immerhin war so das Pensum für Lück circa 500 m² kleiner geworden. Marco Lück: "Wir haben gearbeitet, solange die Sonne schien, und keiner hat sich beschwert. Alle waren stolz, bei einem solchen Projekt dabei zu sein." Für die Grundbeschichtung wurde der Herbol-Hydrogrund im Verhältnis 2 : 1 mit Herboxan gemischt. "Die Pigmentierung dieser Mischung bringt schon mal Farbe auf die Fläche, denn der rohe mineralische Putz saugt enorm was weg", weiß Malermeister Lück. Dann folgte eine Zwischenbeschichtung mit Herboxan und der Schlussanstrich mit dem gleichen Material. So bekommt man eine elegante, mattweiße Beschichtung, die hochdiffusionsfähig, wasserabweisend und spannungsarm ist. "Wir haben ungefähr 100 Eimer Herboxan verbraucht. Das war für den Großhändler auch eine Herausforderung, aber zum Schluss hat alles prima geklappt", resümiert Marco Lück. "Auch mein Auftraggeber Lindner Hotels AG war mit der Ausführung sehr zufrieden." Für den besonderen Einsatz des Teams gibt es bei der Firma Lück Freizeitausgleich und gemeinsame Spaßaktionen.





Gutes Team: (v. l.) Hoteldirektor Dirk Metzner, Maler Marco Lück,
Leiterin Kommunikation Alexandra Bolsenkötter und Objekt-Berater Carsten Piekarski.
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Quelle: Herbol Nachrichten 11/2009