Ein Gigant im neuen Glanz
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Sanierung des Vodafone-(Mannesmann)-Hochhauses mit Herbol-Zenit LG
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Jeder kennt das gigantische Gebäude, denn während des spektakulärsten Übernahmepokers der deutschen Wirtschaftgeschichte war es täglich in den Fernsehnachrichten zu sehen: Das Mannesmann-Hochhaus, das jetzt den Namen Vodafone trägt. Mit 88,5 Meter war es zu seiner Entstehung das höchste Gebäude Düsseldorfs mit 25 Ober- und drei Untergeschossen. Der Architekt Paul Schneider-Esleben setzte im Jahr 1958 mit dem Bautyp "glasumkleidetes Hochhausskelett" neue Maßstäbe in der noch jungen Bundesrepublik. Zur Jahrtausendwende entsprach das Gebäude weder dem Stand der Technik noch waren Brandschutzvorschriften oder die Wärmeschutzverordnung erfüllt. Da das Gebäude unter Denkmalschutz stand, verbat sich der Abriss. Also nahm man die alten Tuschezeichnungen der Architekten Egon Eiermann, Herbert Knothe und Paul Schneider-Esleben und baute den Mannesmann-Turm bis auf sein Skelett zurück. Mehr als 51.000 Kubikmeter umbauter Raum mussten modernisiert werden. Auftragsvolumen: 17 Millionen Euro. Doch schon in den ersten Monaten des Folgejahres sollte der instandgesetzte Bau bezugsfertig sein.
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 Ein Klassiker der deutschen Architektur wurde komplett entkernt und innerhalb eines Jahres vollständig Instand gesetzt. |
 Innenwandrenovierung mit Herbol-Zenit LG.
 Modern, ansprechend und stilvoll. |
Sanierung mit bewährten Herbol-Produkten
Das zeitlich sehr ambitionierte Projekt stellte für alle Beteiligten große Herausforderungen dar. Die Oberflächensanierung der 1.188 tragenden Gebäudesäulen und die Beschichtung von 25.000 m² Gipskartonwandfläche übernahm das Malerunternehmen Herbert Jaensch GmbH aus Düsseldorf. Angesichts der strengen zeitlichen Vorgaben und der Tatsache, dass die tragenden Säulen fast ein Jahr der Witterung ausgesetzt waren, gab es keinen Spielraum für Experimente. Die Produktsicherheit konnte nicht erst herausgefunden, sondern musste garantiert sein. In Zusammenarbeit mit dem Herbol-Objektberater Thomas van Baal griffen die Jaensch-Maler bei der Grundierung der Flächen auf Herbol-Fix-Grund zurück. Eine zweite Grundierung erfolgte, nachdem die Flächen mit einer Herbol-Wandspachtel leicht abgespachtelt wurden. Herbol-Fix-Grund verfestigt die Oberfläche und reduziert die Saugfähigkeit des Untergrundes. Der eigentliche Anstrich erfolgte mit Herbol-Zenit LG Wandfarbe, die sich durch eine unübertroffene Deckkraft auszeichnet. Die Sanierung des Hochhauses war ein Kraftakt für alle beteiligten Firmen, die eine gelungene "Modernisierung eines Denkmals" hervorbrachte.
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Quelle: Herbol Nachrichten 12/2004
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