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Die Fassade hat Zukunft


Der neue Herbol-Fassaden-Schutzbrief schafft Sicherheit für Maler und Kunden
Fassadeninstandsetzung ist eine schwierige, aber auch lohnende Aufgabe, wenn man weiß, worauf es ankommt. Für den Hausbesitzer stellt die Fassadenerneuerung eine bedeutende Investition dar, die sich rentieren soll. Er erwartet den langfristigen Werterhalt seiner Immobilie. Beim ausführenden Malerbetrieb steht ein wettbewerbsfähiges Angebot im Vordergrund. Das erfordert kaufmännisches Geschick, fachliches Know-how und das Wissen um Gewährleistungsfragen und das neue Schuldrecht. Nach VOB oder BGB gelten heute Gewährleistungsfristen von vier bzw. fünf Jahren. Je nach Untergrundbeschaffenheit und Umfeld ist das Erreichen dieser Fristen für einen Malerbetrieb nicht immer einfach. Unterschiedliche Untergründe wie Putz, WDVS, Faserzement und Beton, aber auch Fenster, Holzverkleidungen und Metallbauteile müssen beurteilt und bearbeitet werden. Ein neues Konzept von Herbol hilft, die hohen Anforderungen bei der Fassadeninstandsetzung zu erfüllen, und mit neuartigen Wartungsmodellen Kunden langfristig zu binden.



Geschützt: Das Logo darf nur von lizenzierten Betrieben eingesetzt werden.
Wettbewerbsvorteile im Markt
Der Herbol-Fassaden-Schutzbrief verschafft dem teilnehmenden Malerbetrieb einen deutlichen Wettbewerbsvorteil. Der Maler besitzt damit ein starkes Akquisitionsinstrument für Neukunden und erreicht über drei Wartungsmodelle eine Kundenbindung, die in der Branche ihresgleichen sucht. Mit speziellen Angeboten zur sicheren Erreichung der gesetzlichen Gewährleistung (Wartungsangebot,Wartungsvereinbarung, Objekt-Wartungs-Vertrag) hat der Auftraggeber seinerseits die Investitionssicherheit, die er sich wünscht. Das System aus Qualifizierung, Analyse des Objekts, situationsgerechter Beschichtungsempfehlung und laufendem Service bietet zahlreiche Vorteile für Maler und Auftraggeber.



Weitreichendes Unterstützungsprogramm
Wer als Malerbetrieb das System Herbol-Fassaden-Schutzbrief nutzen möchte, nimmt an einem Qualifizierungsprogramm teil und schließt einen Lizenzvertrag ab. Der lizenzierte Betrieb qualifiziert sich ständig weiter, kann eine ausführliche Internetplattform nutzen und zahlreiche Werbemittel einsetzen, um für das neue Serviceangebot Kunden zu gewinnen.






Quelle: Herbol Infoplus 05/2004 Ausführliche Informationen zum Herbol-Fassaden-Schutzbrief finden Sie unter www.fassaden-schutzbrief.de
Der Autor:
Günter Gruber ist seit 1966 bei Herbol tätig. Nach der Meisterprüfung im Maler- und Lackierhandwerk und Studium für Malerei und Graphik an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg, begann er als Fachberater bei Herbol. Neben der Betreuung der Malerkundschaft erwarb er praktische und technische Erfahrung von Beschichtungssystemen bei Fensterherstellern und in der Fertighausindustrie. 1986 übernahm er die Leitung der Anwendungstechnik/Technischen Service in Köln. In dieser Funktion arbeitete er aktiv in Fachgremien, wie z. B. Vdl/TKB, BFS-Merkblätter, in der Sachverständigenweiterbildung mit. Er war Mitarbeiter am Lexikon für Anstrichtechnik. In Zusammenarbeit mit der Entwicklungsabteilung war er beteiligt an Patenten. Mit Beginn 2004 übernahm er das Management "Herbol-Fassaden-Schutzbrief".


Bei Fragen zum Herbol-Fassaden-Schutzbrief können Sie ihn unter 02 21 /58 81-263 oder mobil 01 71 /3 06 45 02 erreichen.